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30. August

Laufen im Herbst

Der Sommer hatte es wirklich in sich: Temperaturen über 30 Grad, Sonnenschein und super Badewetter. Bei so vielen schönen Tagen fällt das Trainieren und Laufen im Freien leichter. Die Motivation steigt enorm, wenn die Tage lange hell sind und die Sonne nie unterzugehen scheint. Doch auch der schönste Sommer geht einmal zu Ende. Die Tage werden wieder kürzer und langsam strömt kältere Luft zu uns. Noch ist es nicht so weit, doch du solltest dir schon jetzt Gedanken über dein Training in der Übergangszeit und im Herbst machen. Denn nur wer dranbleibt, wird besser! Wer weiter trainiert kommt gesund und fit durch den Winter Jetzt heißt es dranbleiben, auch wenn es früher dunkel wird. Dein Körper und deine Kondition werden es dir danken. Wir verraten dir, was beim Lauftraining im Herbst wichtig ist.

Unsere 6 Tipps:


1. Richtige Laufbekleidung

Ungemütliche Wetterbedingungen gehören zur Übergangszeit und zum Herbst dazu, wie die bunten Blätter an den Bäumen. Achtest du auf die richtige Funktionsbekleidung für deinen Lauf, kann dir Wind und Regen jedoch nichts anhaben. Denn wie du weißt, gibt es kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung. Für die neue Herbst- und Wintersaison 18/19 findest du bei CRAFT die beste Laufbekleidung für deine Zwecke. CRAFT stattet dich von Kopf bis Fuß mit stylischen und funktionellen Teilen aus.

Die neue Kollektion von CRAFT als beste Vorraussetzung
Die Linie überzeugt durch das Zusammenspiel von Performance und Design. Das Resultat sind markante und fast futuristisch anmutende Looks mit der von CRAFT gewohnten Funktion. Egal ob für das Workout im Park oder die Jogging-Runde quer durch die City – Die Urban Run Laufbekleidung eignet sich für alle, die auch im Winter laufend gut aussehen wollen. Das URBAN RUN FUSEKNIT JACKET hat eine wind- und wasserdichte Vorderseite. Ärmel und Rücken der Laufjacke sind nahtlos gestrickt, um größtmöglichen Komfort zu bieten. Der Jersey auf der Rückseite trägt zur Feuchtigkeitsregulierung bei, während die extra langen Ärmel mit Daumenlöchern prima vor Wind und Kälte schützen. Der winddichte, wattierte Stoff auf der Vorderseite des WARM JACKET für Herren spendet Wärme und schützt, wenn es mal stürmisch wird. Die wasserabweisende Membrane in Front, Ärmeln und Kapuze hält Nässe draußen. Der atmungsaktive Strick am Rücken sorgt für Belüftung und ein hervorragendes Feuchtigkeits-Management. Mit Belüftungseinsätzen an den wichtigsten Schwitzzonen sorgt das HOOD JACKET für gute Thermoregulierung. Die ergonomische Passform der leichten Laufjacke garantiert optimale Bewegungsfreiheit beim Joggen. Zwei Reißverschlusstaschen vorne bieten Platz für Energieriegel oder Gels. Um auch im Winter nicht auf die Musik vom Smartphone verzichten zu müssen, bieten die TIGHTS eine verdeckte Reißverschlusstasche im Gesäßbereich. Reflektierende Prints sorgen für passive Sicherheit auf der Straße.

Nicht zu warm und nicht zu kalt einpacken
Auch wenn Läufer gerne zu kurzen Shorts greifen: Im Herbst und Winter solltest du lieber lange Hosen tragen, sonst steigt das Risiko für Verletzungen. Bei Kälte werden Haut, Bindegewebe, Sehnen und Gelenke schlechter durchblutet. Das macht sie weniger elastisch und somit anfälliger für Verletzungen. Bei Minusgraden solltest du sogar deine Waden in warme Kniestrümpfe hüllen. Doch aufgepasst: Zu warm und dick einpacken ist auch nicht gesund. Wenn dein Körper nicht mehr atmen kann, läuft er Gefahr, einen Hitzestau zu bekommen. Das kann deinen Kreislauf belasten und dein Training blockieren. An Leistung ist dann nicht mehr zu denken. Ideal für die Übergangszeit und kältere Tage ist daher das Zwiebelprinzip: Ziehe mehrere Schichten atmungsaktiver Kleidung übereinander an. Wenn es dir zu warm wird, kannst du bei Bedarf deine Jacke ausziehen und luftiger weiterlaufen. Ganz wichtig ist hier das Thema Funktionsunterwäsche. Denn nur atmungsaktive und Materialien transportieren deinen Schweiß optimal vom Körper weg und halten ihn somit kühl und leistungsfähig. Ganz wichtig an dunkleren Tagen ist auch reflektierende Kleidung. Sie garantiert dir optimale Sichtbarkeit und auch Sicherheit bei Läufen in herbstlicher Dunkelheit.

2. Aufwärmen nicht vergessen

Neben dem Thema Funktionsbekleidung ist auch Aufwärmen ein wichtiger Bestandteil vom Training im Herbst. Denn bei niedrigere Temperaturen brauchen die Muskeln länger, um sich aufzuwärmen. Deshalb solltest du dich vor deinem richtigen Trainingslauf erst einmal einlaufen. So verminderst du das Risiko für Verletzungen ereblich. Denn nur wenn du dich richtig aufwärmst, kannst du Zerrungen, Sehnenschäden und Gelenksverletzungen vorbeugen. Nach dem Aufwärmen kannst du dein Tempo steigern. Damit nach deinem Run deine Muskeln nicht verhärten, solltest du mindestens eine Minute locker auslaufen. Möchtest du dich anschließend noch Dehnen, dann mach das an einem warmen Ort. Versuche auch, möglichst schnell deine nassen Klamotten zu wechseln. Nach der Belastung durch den Lauf im Kühlen ist ein Immunsystem besonders anfällig und das Risiko einer Erkältung steigt.

3. Immunsystem stärken

Der beste Schutz gegen Erkältung ist ein intaktes Immunsystem. Voraussetzung für eine optimale Abwehr sind ausreichender Schlaf, eine gesunde Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft. Ab und an ein Gang in die Sauna ist für Sportler ebenfalls empfehlenswert. Die Schwitzkur stärkt das Immunsystem und die Wärme tut deinen gestressten Muskeln nach einem Trainingslauf ungemein gut. Bei der Ernährung solltest du darauf achten, dass du genügend Kohlenhydrate und Vitamine zu dir nimmst. Obst und Gemüse der Saison sind im Herbst und Winter beste Vitaminspender.

4. Was tun bei einer Erkältung?

Auch den besten Läufer kann es mal erwischen mit einer Erkältung erwischen. Wichtig ist, dass du deine Erkältung unbedingt auskurierst, bevor du wieder mit dem Training beginnst. Denn mit einer verschleppten Erkältung ist nicht zu spaßen. Sie kann sich in deine Bronchien festsetzen und damit die Genesung verzögern. Eine Herzmuskelentzündung ist ein weiteres Risiko einer schlecht auskurierten Erkältung oder Grippe. Hast du die Krankheit überstanden, fange ganz leicht mit lockerer Grundlagenausdauer an, ohne dich zu überfordern.

5. Training auf dem Laufband

Wer bei Kälte und Dunkelheit nicht mehr ins Freie möchte, für den ist das Training auf dem Laufband eine gute Alternative. Aber beachte: Die Belastung auf dem Laufband ist drinnen eine andere. Deshalb dehne dich nach der Laufbandeinheit gut.Wichtig ist aber eine gute Dehnung hinterher, denn die Belastung ist eine andere als draußen. Am besten Steigungen weglassen und dafür zügiger laufen.

6. Dem Schweinehund den Kampf ansagen

Das Wichtigste im Herbst ist jedoch eines: Gib deinem Schweinehund nicht nach! Auf dem Sofa zu bleiben ist die schlechteste Alternative zu einem Lauf bei Wind und Wetter. Denn nur mit regelmäßigem Training kannst du Kraft und Ausdauer über den Winter retten. Setze dir ein Ziel, das du bis zum Frühjahr erreichen willst. Und wenn es nur das Ziel ist, die Grundfitness zu erhalten. Auf in den Kampf gegen den Schweinehund - so macht auch der Herbst Spaß und du startest wieder fit ins Frühjahr.