Samstag, 27.06.2009
TAG 7: Da is das Ding!
Oberwiesenthal – Seiffen, 79 km, 1800 Hm
Durch! 660 km, 15.300 Höhenmeter – 4 Stunden 40 Minuten, für die finale Etappe. Keine Tränen, aber jede Menge Emotionen, Umarmungen und Party-Drang. Her mit dem Finisher Trikot!
Wetter & Strecke: Heute morgen war mir alles egal. Beinlinge runter, keine Überschuh, brauch ich heute nicht, heute wird’s nicht regnen, heute ist Finale, heute gibt es Freibier. Schon am Start war ich mental und physisch gemischt drauf. Ui, hatte ich gestern dicke Beine und saure Sehnen. Nachdem mich Andrea spät am Abend noch durchgeknetet hatte, ging es des morgens wieder. Ich habe sogar auf das Tape an der Achillessehne verzichtet. Gewichtsreduktion.
Auf den ersten Kilometern reihte sich fluchender Schlauchwechsler an fluchenden Schlauchwechsler. Nur konzentriert bleiben, haben wir uns noch gesagt, die Jutta und ich. Und es ging eng zu. Das Feld war dicht beieinander. Bei Kilometer 12 kam dann der erste Unfall und das sah gar nicht gut aus. Es beängstigt nicht. Es beklemmt. Die nächsten Kilometer wurde nicht viel gesprochen. Jeder versucht sich einzureden, dass es schlimmer aussah, als es tatsächlich war.
Als ich meine Stimmung nach einer langen Abfahrt wieder hochmanövriert hatte, erfuhr ich, dass Jutta einen Platten hat. Sie war hinter mir und ich habe es nicht mitbekommen. Ihr Freund war bei ihr, sie war also versorgt, aber wir wollten schon gerne zusammen bleiben. Da brauchte es die Jungs, Postman-Thomas und FM4-Chris, einen wunderschönen Single Trail durch einen verträumten Birkenwald und die Aussicht auf Freibier, um die Stimmung wieder hochzuschaukeln. Gefühlte 345 Rampen später die Zieleinfahrt – es ist vollbracht. Abklatschen, umarmen, anstoßen. Uns alle verbindet nun diese Woche. Es waren nicht nur sieben Etappen, die wir zusammen auf dem Bike genossen und gelitten haben. Fremde haben sieben Tage miteinander Spaß gehabt, Lazarettgeschichten und e-mail Adressen ausgetauscht – wir haben uns eben kennengelernt. Unter extremen Bedingungen. Was für ein Trip!

Stimmung: Es ist mir ein arges Anliegen, hier und jetzt sofort aufzuräumen mit falschen Eindrücken! Nun habe ich von pessimistischen Sachsen am Wegesrand berichtet. Und von dem Nahrungsmittelnotstand in Oberwiesenthal. Sächsische Kehrtwende heute! Nach wenigen Kilometern kam der erste Zwischenruf: „Sissi, aufpassen, gleich wird’s steil!“ „Siehste,“ dachte ich mir, „ein witziger Sachse“. Prompt wurde es steil, verdammt steil! Bei der ersten Verpflegungsstation rief mir ein weiterer Sachse zu, dass nicht alle seiner Landsmänner Pessimisten wären und ich solle mich auf Seiffen freuen. Ja, davon kannste ausgehen! So. Seiffen! Tolle Stimmung, reichlich Essen. Gewichtsmaximierung! Seiffen ist ein hübsches Städtchen voller Schnitzer! Hier wird geschnitzt, was das Zeug hält! Nussknacker und Christbäume und auch Siegermedaillen. Und wenn sie nicht schnitzen, die Seiffener, dann sind sie einfach nur nett! Gerade eben erkundigte ich mich in der Touristeninfo nach dem Shuttle zum Hotel. Da meinte die Dame: „Ach, da ruf ich an beim Berghof, die holen Sie ab.“ ?!?!?!?!?! Es war auf der Strecke immer wieder irritierend, Wanderer zu sehen, die uns Biker mit einer La Ola begrüßten. Sonst muss man ja ab und an Angst haben, dass der Wanderstock in der Speiche landet. Und in Seiffen werde ich gar völlig verschmutzt und verschwitzt ins Hotel chauffiert. Ich bin mir sicher, hier weiß man auch, wie gefeiert wird!

Grüße: Heute wird nicht gegrüßt, heute wird gefeiert! FM4-Chris, Ollie (der uns tagtäglich im Presse Office mit seiner unerschöpflichen Geduld, seinem hessischen Charme und weiteren unzähligen positiven Eigenschaften verwöhnt hat) und ich brechen jetzt auf zur Party! Danke fürs Lesen, danke fürs Feedback!
Ich widme diese letzte Etappe dem Craft and Friends Team und zwar ganz arg inklusive Nicole, unserer Standfrau, Umsorgerin, Taschenträgerin, Unterhalterin und meine Zimmerpartnerin.
Freitag, 26.06.2009
TAG 6: Motive am Berg
Schöneck – Oberwiesenthal, 79 km, 1850 Hm
4 Stunden 50 – trocken im Ziel! Ha! Ich war gut drauf! Ich habe heute alle (die hinter mir waren) den 10 km langen Fichtelberg Anstieg komplett hochgezogen. Ich bin eine Gams! Vergangene Nacht habe ich mich im Schlaf umgedreht. Und bin aufgewacht, weil ich versucht habe das pedalierenderweise zu tun... Biken im Blut.
Wetter & Strecke: Schöneck gab sich zum Frühstück nebulös. Nix hamma gsehn! Allerdings war es am Start trocken und relativ schnell lichtete sich nicht nur das Feld, sondern auch die Wolkendecke. Zack, runter mit den Armlingen, Reißverschluss vom Trikot auf, Jauchzer. Der Antritt gegen das Wetter – eine ganz große Motivation am heutigen Tage! Michael Jackson tot, nachmittags Gewitter – das waren die News. Beides keine großen Überraschungen. Also Gas geben, damit man trocken ins Ziel kommt. Endlich haben wir etwas von der Landschaft gesehen. Wirklich hübsch ist es hier mit viel Wald und Hügeln und Skisprungschanzen.
Die schwierigste Stelle verlief heute entlang eines Bachs. Dicke, glitschige Wurzeln auf einem engen Trail und rechts abfallend das Bachbett. Kuschlig wirkte es da unten allerdings nicht. Ein geradliniger Bachlauf in einer Plastikrinne, die aussah wie zementiert. Da ging es ganz böse zu. Ein Oberarmbruch, Sally – die Zweitplatzierte – ist aktuell noch im Krankenhaus (das Rennen hat sie trotzdem beendet). Claudi aus unserem Team hat außer Kopfweh, vollkommener Durchnässung und ein paar Bike-Schäden den Eintaucher gut überstanden. Sie möchte sich gerne auf diesem Wege bei den anderen Fahrern bedanken, die sie sofort umsorgt haben. Gefährlicher Trail!
Trotz der Anstiege bin ich immer wieder froh um mein Fully. Daniel (Gathof) vom Team Rocky Mountain meinte heute morgen, er hätte schon ein paar Mal neidisch an mich und mein Fully gedacht. Gottseidank bin ich kein Profi! Ich muss Daniel mal fragen, ob er sich im Schlaf auch pedalierend umdreht.
Stimmung: Hervorragend! Auch entlang der Strecke! Bei einer der Schanzen rief mir doch tatsächlich eine ganz arg nette Frau zu, sie fände mein Tagebuch super. Es liest jemand! Mensch, da tritt es sich doch gleich leichter! Das bringt mich zu meiner heutigen Unterkategorie, dem Thema Motivation: Neben dem Drang, vor dem Gewitter im Ziel zu sein, ging es mir heute vor allem darum, endlich mal in Ruhe mit zwei tollen Männern ein Bier zu trinken. Den beiden Rockies, Jens und Marco (fesche Jungs siehe Foto), stelle ich jeden Tag ein vollgeschlammtes Radl vor die Nasen und hole es am nächsten Morgen blitzeblank und überholt wieder ab. Aber damit noch nicht genug! Der Jens setzt noch einen drauf. Jeden Tag fotografiert er für mich und trägt mir die fertig gebrannte CD ins Pressezentrum hinterher. Heute stoßen wir an!
Eine andere Art der Motivation gab es für uns an den Anstiegen. Der dichte Wald ist wunderschön, allerdings haben die Fliegen nicht viel zu tun. Es fehlt ihnen ganz offensichtlich die Ablenkung durch Kühe und deren Fladen. So stürzten sich schwarze Schwärme auf uns Biker. Unzählige! Am Berg! Was wollen die denn von uns? Den Schweiß? Bei 17% wild fuchtelnd die Fliegen auf der Nase und im Ohr zu vertreiben ist eine gefährliche Sache. Meine Taktik war schnell hochkommen, damit man sie schnell bergab los wird. Eben auch eine Motivation. Ein Tipp an Leute, die sich überlegen so ein Rennen mal mitzufahren und deren Motivation dabei die (eigene) Gewichtsreduktion ist. Ganz schlechtes Motiv! Ich beispielsweise glaube bereits zugenommen zu haben. Schuld wäre dann wohl das Frankenland. Oberwiesenthal auf jeden Fall nicht, denn da gab’s als Zielverpflegung ein Brötchen pro Person.

Grüße: Einmal umgekehrt: Per email grüßt Susanne Bergfloh Lothar, der die Höhenmeter genießen soll, weil das besser ist, als mit grün-lila-blauen Beinen daheim vor dem PC zu sitzen. Jürgen grüßt Thomas, der gestern einen Scheiß-Tag hatte mit zwei Platten und einem kaputten Schaltwerk. (Lauter heftige Geschichten hier! Jürgen, viel Spaß auf der Transalp, meld Dich, wenn Du Pötercreme-Tipps brauchst.) Und Regina und Dietmar grüßen Tochter Stefanie samt Marco. Wieder vielen Dank für die unterstützenden Mails von überall her!
Diese Etappe widme ich meinen Eltern, die nicht nur die Besten sind, sondern auch mit Fürsorge an mich denken! Meine Mutter hat sich gerade telefonisch erkundigt, ob ich für Sonntag auch ausreichend Aspirin dabei habe. Habe ich! Freibier bei Craft, freie Aspirin bei Sissi.
Donnerstag, 25.06.2009
TAG 5: TOKIO HOTEL IM ANSTIEG
Bad Steben – Schöneck, 98,9 km, 2232 Hm
Nach 6 Stunden Fahrzeit im Ziel. Meine Sehne hält und ich fühl mich besser als am ersten Tag. Andrea, die Physiotherapeutin vom Team Zwillingscraft, hat gestern einen Knödel in meiner Wade entdeckt und zerquetscht. Heute ist der Schmerz auch beim Gehen deutlich geringer. Die Trans Germany wird zu einer Art Kur für mich. Ein bisschen wie Heilfasten. Obwohl nicht alles heil ist und gefastet wird erst recht nicht. Die Franken sind ganz großartige Gastgeber! Aber das Wetter haben sie nicht im Griff... Die ersten 30 km waren eine Tortur!
Wetter & Strecke: Aufgewacht, rausgeschaut, Nebel gesehen, gedacht, vielleicht isses die Kurzsichtigkeit, Brille aufgesetzt, wieder rausgeschaut, Nebel gesehen, leise geflucht. Pünktlich zum Start kam dann der Regen. Wenn man auf den ersten 2 km gleich vollkommen durchnässt wird und das Hinterrad des Vordermanns Schlammfontänen schießt, da muss man mental stark sein. Ich bin mental stark. Ich hatte bisher auf der 2. Etappe Momente des Zweifels, aber seitdem keine Sekunde mehr. Also durch. Irgendwann hörte der Regen auf und ich war prompt versöhnt. Der Rest der Etappe lief super! Im Sonnenschein auf hartem Grund ist es sicher hübsch, aber so wissen wir, dass wir die Härtesten von allen sind! Ich kann leider nichts über die Strecke berichten, weil ich sie nicht gesehen habe. 90% der Zeit war meine Brille vollgesaut. Gesehen habe ich jeweils für wenige Minuten nach den drei Verpflegungsstationen. Retter Lutz ruft immer bei meiner Einfahrt, ‚Goldammer, lass mich Deine Brille putzen.’ Das macht er ganz hervorragend. Allerdings habe ich auch dann nicht viel gesehen, ob des Nebels.

Gruppe: Jutta und zwei ihrer Aschaffenburger Bike-Kollegen, die uns super gezogen haben. Marek ist raus – er hat zwei tiefe Löcher über seinen Sitzknochen. Wie er meint: „Der Pole ist offen“. Das ist wirklich, wirklich schade und bringt mich zu meinem heutigen Sonderthema, dem Gesäß: „Fei richtig dick auftragen!“ meinte Holger vor der Tour zu mir. Ich war perfekt informiert über Gesäßcremes und hab kräftig auf die Tube gedrückt. Deshalb und weil ich ein tolles Sitzpolster, ein tolles Fully und einen guten Sattel fahre, bin ich verschont geblieben. Aber die Gangart unter den Fahrern tendiert stark zur Breitbeinigkeit. Heute morgen bei den Sanis wurde die Creme literweise ausgeschöpft.
Stimmung: Die Franken! Was ist denn mit denen los? Bad Steben war sensationell! Noch nie waren die Verpflegungsstationen so gut! Kuchen, Schoki, Wurstbrote. Heute säumten an dem Anstieg ‚L’Alpe d’Hof’ Schilder den Weg ‚Nur noch 600 m bis zum Wurstbrot’. Höchste Motivation! Überhaupt war in Franken die Stimmung super. Während in Oberhof das Durchschnittsalter wohl eher so um die 70 liegt, ist Bad Steben wieder reich an Nachwuchs. Die wohl heftigste Rampe heute kam recht schnell und verlief über schwieriges Terrain. Da säumten unzählige Kinder die Strecke. Nun feuern die Kinder von heute nicht mehr mit Kuhschellen an wie wir einst. Nein! Sie sind Tokio Hotel Konzert erprobt und kreischen was das Zeug hält. Mir wurde ganz anders! Ganz anders wurde es auch in Sachsen. Es scheint mir gar, dass hier ein paar Pessimisten leben. Der erste fährt mit seinem Rad eine Weile neben uns: „Nur noch 25 km habt ihr. Aber es geht nur noch bergauf. Erst im Wald stetig bergauf, ui, schwieriger Untergrund. Dann richtig steil bergauf.“ Ich habe ihn gebeten, uns nicht weiter zu motivieren. 10 km später klatscht ein Pärchen. Er meint: „Oh oh.“ Ich fühle mich angesprochen und denke, es ist womöglich was mit meinem Bike oder dem Aussehen. Also frage ich warum denn oh oh. „Ja, das wird richtig steil. Ganz schwer, ganz schwer.“ Ach so. 10 km später meint ein Mann: „Nur noch ein paar Kilometer – aber nur noch steil, nur noch steil.“ Bis zum Ziel warteten wir vergeblich auf den richtig steilen Teil. Alles Ansichtssache.

Grüße: Jochen grüßt Nicole, die Bauwagen-Jungs und die Kollegen, von denen 2 Rad fahren können. Christian grüßt Jürgen. Ollie grüßt den Apfelkern.
Tonny und Bogi senden Grüße an die Familien in der dänischen Heimat, wo es warm und sonnig ist – und an ihren Team-Mate Hendrik, der nach seinem Sturz gestern am Schlüsselbein operiert wird. So auch Stefan von Team Zwillingscraft. Alles Gute!
Ich bedanke mich bei Euch für Eure Grüße – ob dem Rocky-Fahrer aus der Schweiz, den Sportlern aus Nordhessen oder Arnhild (alles richtig geschrieben...).
Ich widme diese Etappe allen, die mit mir nächste Woche bei Sonnenschein im Biergarten sitzen werden.
Mittwoch, 24.06.2009
TAG 4: Wald, Wiesen, Wurzeln und Wadln
Oberhof – Bad Steben, 123 km, 2500 Hm (Fahrzeit 7 Stunden)
Ich bin schon wieder im Ziel. Dank einem ganz unglaublichen Rettungsteam hier vor Ort, eifriger Kühlung, Voltaren, einem Kompressionsstrumpf, fester Fixierung im Schuh, verstellten Cleats und meinem Wahnsinnswadln!
Jetzt ist es spät, meine Sehne ruft nach Abkühlung, meine linke Kontaktlinse ist ein Schatten ihrer selbst und meine Gedanken sind Blei. Deshalb heute nur kurz:
Zustand: Gestern Abend hatte ich mich entschieden, auf jeden Fall an den Start zu gehen. Ich wusste, die Jungs von der Rettung haben allesamt ein Auge auf mich geworfen. Heute morgen wurde also fleißig getaped, so dass ich nicht mehr laufen konnte, aber gut in der Pedale stand. Deshalb die Devise: Bloß nicht absteigen. Bei Marek lautete die Devise: Bloß nicht hinsetzen. Das Gesäß ist langsam Hauptgesprächsthema im Feld.
Wetter & Strecke: Landunter im Süden, Sonnenschein im Norden – mittendrin auch heute: wechselhaft. Jeden Morgen meint Guido, morgen wird’s schöner und ich bin mir sicher, er glaubt es wirklich. Ein freudiges „Echt?“ sparen wir uns inzwischen. Kühl, bewölkt, ein wenig nieselig und ein wenig Gegenwind. Aber kein heftiger Regen. Schlamm gab es auch, aber der Anteil war deutlich geringer und der Schlamm deutlich nicht mehr so tief. Heute hatten wir die längste Etappe vor uns. Es stand also Kilometerfresserei auf dem Programm. Das lief am Anfang auch ganz toll, am Ende kam uns dann doch noch ins Bewusstsein, dass es auch noch 2500 Höhenmeter zu bewältigen gab. Fiese Anstiege auf den letzten 20 km – das Ziel war wieder wunderschön! Die Strecke stand unter dem Motto Wald-, Wiesen- und Wurzel-Trails. Wieder ein wahrer Genuss. Gleichzeitig hat uns der Untergrund – Achtung! – schwer geschlaucht. So viele Schlauchwechsler habe ich die Tage noch nicht gesehen!
Gruppe: Weil es grad so schön war – mehr (um Holger) oder weniger (um Jutta) die gleiche Gruppe wie gestern. Es ist so entspannend zu wissen, dass egal was passiert, die Mitfahrer warten und helfen werden. Da darf die Kette runterrasseln, ein Platten kommen, die Blase drängen (da hilft dann keiner, das macht man selbst) oder die Trinkflasche zu früh geleert sein... Holger hatte gestern Abend ein langes Meeting. Das lange Meeting hat ihn ein wenig mitgenommen. Deshalb fuhr er mit uns. Er hatte viel Durst und ein wenig Kopfweh und wohl auch eine kleine Magenverstimmung, auch wegen dem Meeting. Und hat uns trotzdem über 120 km gezogen. Chris hat mich gestern für FM4 interviewt und uns als Reggae-Gruppe beschrieben. Hmmm.
News & Sensationelles: Wieder nichts! Obwohl man mich heute auf 23 geschätzt hat – im Schatten! Ich will nicht den Tratsch & Klatsch ausplaudern, den ich von den Physios weiß. Aber das sind ganz heiße News sind, sag ich euch, ganz heiß...
Grüße & Widmung: Martina aus der Schweiz grüßt ihren Chef und Lars – ganz lieb, beide glaub ich. Christian grüßt Kristiane – ich pass auf ihn auf! Mehr konnte ich auf dem Weg vom Dessert ins Pressezentrum nicht sammeln.
Ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die Anspornerei bedanken! Bitte schreibt nicht an Menschen, die mich vielleicht kennen und die email weiterleiten werden, schreibt an mich: paersch@k-g-k.com Nur nette Sachen oder einfache Wünsche!
Ich widme diese Etappe meinen Kollegen. Ihr haltet mir in der heißesten (im übertragenen Sinne) Phase den Rücken frei. Was n Team! Wir sind KGK! Und wir werden bald 10!